10 Gewohnheiten, die man als Content Marketer haben sollte

Als Content Marketer kennt man sein Ziel: durch interessante Inhalte neue Besucher und potenziellen Kunden anziehen, eine Community bilden. Doch wie wird diese Arbeit erleichtert? Hiermit präsentieren wir 10 Gewohnheiten, die man, unserer Meinung nach, als Content Marketer haben sollte.

 

Bleiben Sie verbunden

Neue Kontakte knüpfen ist sehr wichtig und wird Ihnen helfen, Ihr Inhalt online zu verbreiten. Ein Netzwerk pflegen bedeutet auch, seine bestehenden Kontakten aus derselben Branche zu fördern und neue Personen zu erreichen.

In Ihrer Branchen gibt es bestimmt auch spezifische Websites, wo jeder beitragen darf. Wagen Sie was zu schreiben, denn Austausch wird online sehr geschätzt: Helfen Sie sich selbst, indem Sie Anderen behilflich sind!

Man verbringt viel Zeit mit der Verfassung von Content, der Einrichtung von Emailing-Kampagnen, der SEO… aber ohne Community macht es nur wenig Sinn.

 

Die Community aktiv zuhören

Ihre Arbeit ist es gehört bzw. gelesen zu werden, genauso wichtig ist es, Ihrer Community (Leser, Follower, Kunden, Interessenten, Mitarbeiter, usw.) aktiv zuzuhören.

Das heißt, dass Sie Kommentare, Emails, Tweets, usw. berücksichtigen sollten und selbst Ihre Leser nachfragen, was gefallen oder gestört hat, was sie interessiert… Wenn Sie sich ein wenig von Ihrer Zielgruppe “beraten” lassen, werden Sie sich nicht mehr fragen ob Sie das richtige Thema gewählt oder nicht.

 

Im “Suchmodus” bleiben

Man liest hunderte Information am Tag, aber wenig denken dran, die wichtigsten zu speichern und zu referenzieren. Sie könnten aber viel Zeit sparen, indem Sie Ihre Lieblingskampagnen, Newsletter, Beiträge, Screenshots gut einordnen. Diese Elemente können Sie entweder für Inspiration nutzen oder als Referenzen, um Ihre Beiträge zu begründen.

So müssen Sie nicht immer wieder von Null anfangen und haben schon eine nützliche Basis für neue Benchmarks oder Beiträge z.B.

 

Von den Anderen was lernen

Sie können sich von Anderen inspirieren lassen und Insights sammeln, denn die Kreativität ist leider nicht immer anwesend.

Interviews, Seminare, Webinare und Gespräche können Ihnen helfen, Ideen zu sammeln.

Entdecken Sie die Infografik von Wrike, mit mehr Tipps, um ihre Kreativität zu fördern.

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Qualität muss Ihre Priorität bleiben

Sie sollten lieber wenig gute Beiträge schreiben, anstatt viele mittelmäßige. Denn es wird immer jemanden geben, der über mehr Ressourcen verfügt als Sie und Ihnen Bescheid geben wird, wenn etwas ihm nicht gefällt. Am Besten geben Sie Acht auf was Sie von dem Rest unterscheidet, und machen aus Ihre Inhalte etwas unausweichliches!

 

Fragen Sie sich, ob Mehrwert entsteht

Überlegen Sie sich ob Ihr Content die Leser interessieren kann, ob es ihnen wirklich was bringt. Ein guter Inhalt informiert, unterhält und/oder unterstreicht etwas. Es ist keine direkte Werbung für Ihre Marke, sondern ein Weise, um Ihre Zielgruppe zu zeigen, dass Sie ein Experte sind und das Nutzererlebnisses bereichern.

Deswegen ist es auch so wichtig, Ihre Zielgruppe sehr gut zu kennen.

 

Beobachten Sie Ihren Austausch mit den Kunden

Wie schon gesagt sollten Sie sich Zeit lassen, um für Ihre Community da zu sein. Organisieren Sie also ab und zu auch ein Meeting mit dem Support-Team, um die Kundenanfragen wahrzunehmen.

Mit diesen Elementen können Sie dann Ihr Content maßschneidern oder anpassen, indem Sie z.B. ein häufiges Problem in einem Beitrag besprechen oder eine wiederkehrende Frage beantworten.

 

Lassen Sie Ihre Ideen anwachsen

idee wachsenHeutzutage verfasst man oft seine Beiträge unter Zeitdruck, da das “online-Journalismus” schneller gehen muss. Aber für Inspiration braucht man etwas Zeit. Man kann tägliche Momente ausnutzen, um sich Ideen einfallen zu lassen, wie z.B. in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Sie dürfen auch Ideen aufschreiben und nicht sofort bearbeiten, denn mit der Zeit können Sie diese bereichern, so dass ein kompletter Artikel entsteht.

 

Die Aktualität der Branche verfolgen

Um Ihre Kreativität zu fördern sollten Sie unbedingt wissen was um Sie und Ihr Unternehmen passiert. Neue Tools, neue Produkte, neuer Konkurrent… Ihnen darf nichts entgehen. Mit den sozialen Netzwerken und zahlreichen Tools ist die Aufgabe etwas leichter geworden. Sie können auch daraus lernen, wer oder was erfolgreich ist und was nicht, was viel Aufmerksamkeit  verdient und was nicht…

 

Nicht automatisch alle Trends nachmachen

10 gewohnheiten content marketerVideomarketing soll die letzte Tendenz sein… oder doch Quizz? Interviews? Infografiken? Eigentlich ist nichts davon “falsch”, doch Sie müssen es nicht unbedingt selbst machen, nur weil es der Konkurrent eingerichtet hat. Überlegen Sie sich ob diese Inhaltsformen zu Ihrem Unternehmen passt, zu Ihrer Botschaft, zu Ihren Produkten…

Wenn Sie eine neue Form einrichten möchten, testen Sie diese zuerst! Sie können dann Meinungen einsammeln, um sicherzugehen, dass es Ihre Zielgruppe gefällt. Wenn es Ihre Community, also Ihre Kunden und potenziellen Kunden nicht gefällt, brauchen Sie es auch nicht umzusetzen.

 

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