Wie sieht der perfekte Call-to-Action aus?

Ein Call-to-Action gehört sich auf jedem Blog, auf jeder Website mit Produkten oder Dienstleistungen. Aber was macht eigentlich ein guter Call-to-Action aus? Kann die Formulierung, die Position oder sogar die Farbe des Call-to-Actions die Konversionsrate beeinflussen?

 

Ein Call-to-Action: wofür?

Call-to-Actions oder CTAs sind da, um Konversionen zu erzeugen. Der CTA führt der Besucher logisch und unaufdringlich zu den Lösungen oder Produkten des Unternehmens.

CTAs können auch für die Bindung verantwortlich sein, durch die Anmeldung an einem Newsletter zum Beispiel.

 

Wo sollten sie stehen?

Wir empfehlen, Call-to-Actions am Ende eines Beitrags einzufügen. So können nach der Lektüre dem Besucher die Lust geben:

  • weitere Beiträge zu lesen (ob in derselben Kategorie oder nicht),
  • Premium Inhalte wie Whitepaper herunterzuladen, d.h. Formulare ausfüllen,
  • sich über ein Produkt oder eine Leistung zu informieren,
  • Kontakt aufzunehmen und/oder ein Termin anzufordern…

Kurz gefasst sollte der Besucher Lust haben, zu handeln!

 

Kurz und angemessen formuliert

call to actionEin Call-to-Action muss schnell gelesen werden und den Besucher fördern, schnell zu handeln. Vermeiden Sie also zu lange oder schwerfällige Sätze, auch pure kommerzielle Formulierungen sollten vermeidet werden. Ein Call-to-Action sollte eher als Vorschlag rüberkommen.

 

Ein gutes Beispiel dafür ist die Schaltfläche von Firefox: Diese wurde von “Try Firefox 3″ auf “Download Now – Free” geändert, es erfolgte eine Erhöhung der Konversionsrate von 3,6%!

 

Zusammenhang zwischen CTA und Beitrag pflegen

CTAs sollten zum Inhalt passen und nicht immer dieselben sein, von einem Beitrag zum anderen! Der Besucher würde sich langweilen und nicht mehr mitmachen, wenn immer wieder dieselben Vorschläge auftauchen. Ziel ist es also, so „menschlich“ wie möglich zu sein, und nicht zu „automatisiert“ zu wirken.

 

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Bild: Shutterstock.

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