Die 7 Schritte eines Webprojekts

 

Die Entwicklung eines Webprojekts verlangt eine gute Organisation. Man sollte sich schon bei der Definierung des Projekts die richtigen Fragen stellen.

Schritt 1: Das Pflichtenheft

Das Pflichtenheft definiert die Basis des Projekts. Die Grundlagen werden festgelegt, wie technischen und kommerziellen Punkten.

Es sei denn Sie kennen sich sehr gut im Marketingbereich sowie in der Web-Entwicklung aus, um eine solide Website einzurichten, lassen Sie sich helfen!

Außerdem ist Teamwork meistens -wenn nicht immer- ausführlicher.

Ein gutes Pflichtenheft sollte also mindestens folgende Elemente beinhalten:

  • Eine Marktstudie (oder eine Analyse der Konkurrenz)
  • Eine Marketingstrategie
  • Ein Kommunikationsplan (um die Seite bekannt zu machen)
  • Die strategische Positionierung
  • Ein Entwurf des Textinhalts

 

Schritt 2: Das Wireframe

Das Wireframe oder “Zoning” definiert eben die verschiedenen Zonen der Website, in Form eines Schemas.

Das Zoning wird auch die Ergonomie der Website und die Navigation beeinflussen. Diese Phase darf also nicht übersehen werden, um dem Nutzern das möglichst beste Nutzererlebnis zu liefern.

Eine wenig strukturierte Website kann zu einer hohen Absprungrate führen.

Das Wireframe beinhaltet meistens:

  • Die Menüleiste
  • Eine zentrale Zone
  • Eine Side Bar
  • Das Logo

 

Schritt 3: Das Design

Für das Design der Website braucht man Zeit, Talent und Geduld. Lassen Sie also Profis diese Aufgabe erledigen!

Das Image der Website hängt direkt von dem Design ab, so wie von dem Nutzererlebnis. Die grafische Charta ist also ein zentraler Aspekt es Projekts. Ein gutes Design ist einladend und wird mehr Besucher konvertieren.

In dieser Phase wird der Webdesigner Ihnen eine oder mehreren Versionen Ihrer Website anbieten, die auch das Pflichtenheft und das Wireframe entsprechen. Je mehr das Pflichtenheft detailliert ist, desto mehr werden die Vorschläge des Webdesigners relevant sein.

Webdesigners sind vor allem Künstler und können sich nicht alles an Ihrer Stelle vorstellen.

Schritt 4: Die Web-Integration

Die Integration der Inhalte ist der Beginn der Web-Entwicklung. In dieser Phase wird nämlich Ihr Webdesign umgesetzt.

Dafür braucht man technischen Kenntnisse, da diese Aufgabe die Beherrschung von Web-Sprachen wie HTML, CSS und JavaScript benötigt. Man kann natürlich auch ein CMS wie WordPress nutzen, dafür benötigt man aber trotzdem technische Kenntnisse, um ein einzigartiges Design zu bekommen.

Diese Phase kann lange dauern, besonders wenn Sie eine volle Browser- und Bildschirm-Kompatibilität sichern möchten.

Schritt 5: Die Entwicklung

webprojektDie Entwicklung ist die Finalität der Erstellung Ihrer Seite. Das ist ein nicht sichtbarer Teil (Back-End oder Backoffice), das ermöglichen wird, den Betrieb der Website zu verwalten.

Wenn Sie einen Blog halten, wird die Entwicklung die Text-Formatierung und Veröffentlichung der Beiträge erleichtern. Die Nutzung von einem Inhaltsverwaltungsystem (CMS) ist in dem Fall empfehlenswert.

Wenn Ihre Website ohne Hilftools entwickelt wird, sollten Sie sich auf sogenannten serverseitigen Sprachen (Server Side Scripts) konzentrieren: diese werden mit Ihren Datenbanken kommunizieren und diese mit der Website interagieren lassen.

Unter den bekanntesten findet man PHP, Python, JavaScript, ASP, usw.

 

Schritt 6: Die Testphase

Wenn Sie soweit sind, ist es Zeit, Ihre Website zu testen. Um sicher zu gehen dass sie technisch alles taugt.

Die meistgenutzte “Prüfung” ist der Browser-Kompabilität-Test. Man sorgt dafür, dass alle Browser-Softwares benutzt werden können (Chrome, Firefox, Safari, Opera, Explorer…). Es ist nämlich recht kompliziert, alle Besonderheiten zu beachten, deshalb können auch Fehler auftauchen.

Alle einzelnen Seiten und Funktionalitäten der Website sollten auch getestet werden, um sicher zu gehen, dass alles reibungslos funktionniert.

 

Schritt 7: Die Veröffentlichung

Die Onlinestellung der Website hängt vor mehreren Bedingungen ab:

  • Ein Hosting-Provider (OVH, 1&1, usw.)
  • Ein Domainname (der meistens von dem Host geliefert wird)
  • Ein FTP (File Transfer Protocol) um Ihre Dateien an den Provider senden zu können

Die Auswahl des Hosting-Provider ist sehr wichtig, da er die Leistung Ihrer Website ein große Rolle spielen wird. Sie müssen die zukünftige Anzahl der Besucher schätzen können und die benötigten Ressourcen bereitstellen.

Sie sollten auch überprüfen, im welchen Land der Provider seine Server implantiert. In der Tat, wenn diese sich z.B. in Russland befinden, muss Ihre Website die russische Gesetzgebung respektieren.

 

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Bild: Shutterstock.

 

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