[Infografik] 15 Email-Marketing Mythen

Diese nette Infografik von EmailMonks deckt 15 Email-Marketing-Mythen auf. Was machen wir eigentlich falsch? Was ist nur teilweise wahr? Welche Erfolgskriterien gelten tatsächlich bei der Einrichtung einer Email-Kampagne?

 

1. Tablet-PCs und Smartphones werden am meisten von jüngeren Nutzern benutzt

Nicht ganz wahr! Die größte Altersgruppe die Tablet-PCs benutzt ist die Gruppe der 30 bis 44-Jährigen. Sogenannten “smart gadgets” werden also von allen Altersgruppen benutzt, das Kriterium des Alters kann nicht davon abhängen.

 

2. Man kann die gleiche Email an neue Kunden und an bestehenden Kunde schreiben

Am Besten ist es, zwei verschiedenen Kampagnen einzurichten. So können Sie für bestehenden Kunden den Inhalt an ihr Verhalten anpassen.

 

3. Alle die Ihr Newsletter abonniert haben, werden treue Leser bleiben

Nicht unbedingt: Nur weil sie Ihr Newsletter abonniert haben, heißt es noch lange nicht, dass sie immer von Ihnen hören möchten. Laut einer Umfrage werden 25% Ihrer Emailadressen-Liste nach einem Jahr ungültig.

 

4. Falsche Emailadressen löschen “säubert” einfach die Kontaktliste

Nicht nur! Inzwischen kann man auch je nach Präferenzen oder nach Engagement seine Liste sortieren und verbessern.

 

5. Die Betreffzeile bestimmt den Erfolg Ihrer Kampagne

Das stimmt teilweise! Der erste Faktor der die Eröffnung der Emails beeinflusst ist aber der Name des Senders.

Gruende Email Öffnung

6. Je kürzer der Betreff, umso effizienter die Kampagne

Eine Studie von 2013 zeigt, dass es je nach Arbeitsbranche abweicht.

 

7. Informativer Content ist das einzige, um Leser zu binden

Denn ohne Überraschung, der erster Grund, warum Nutzer einem Newsletter abonnieren sind Ermäßigungen.

 

8. Bilder sind besser als Text

Man hört immer mehr vom „visuellen Content“, und dass Bilder mehr ansprechen und denkwürdig sind. Man sollte aber sichergehen, dass diese nicht von dem Email-Service blockiert werden. Laut Exacttarget blockieren 60% der Email-Clients die Bilder standardmäßig.

 

9. Je kürzer die Sendeintervalle, je höher die Abmeldungrate

Es kommt natürlich darauf an , wer ihre Kunden sind und was für Emails Sie senden. Ein Studie von Hubspot zeigt, dass sich die Abmeldungen mit 4 bis 5 Emails pro Monat verringern.

 

10. Sie können nicht dieselbe Email zwei Mal senden

Wenn man es intelligent macht, indem man z.B. den Betreff ändert, kann man die Öffnungsrate um 60% erhöhen.

 

11. Emails, die am Montag oder Dienstag gesendet werden, sind erfolgreicher

Vielleicht haben Ihre Abonnenten selbst Präferenzen… Die Durschnittsraten zeigen aber keine klare Bevorzugung.

offnungsrate tag der woche email

 

12. Vormittags ist die beste Zeit um Emails zu senden

Das stimmt nicht! Laut MailChimp werden die höchsten Öffnungsraten nach 12 erreicht.

 

13. Ein Test auf einer kleineren Gruppe reicht aus, um die Effizienz der Botschaft zu testen

Man sollte eine große Testgruppe bevorzugen, um sicherzugehen, dass diese repräsentativ ist. Sie können, dankt Tools wie Survey System Ihre Stichprobengröße kalkulieren.

 

14. Ich halte die Regeln ein, meine Emails können nicht als Spam betrachtet werden

Andere Gründe, warum die Email nicht ankommen könnte: eine volle Inbox, eine falsche Adresse, Probleme mit dem Server, usw.

 

15. Wenn die Reklamationsrate unbedeutend ist, gibt es keine Chance als Spam markiert zu werden

Eine niedrige Reklamationsrate heißt nicht, dass Sie die nicht als Spam markiert werden. Sogenannte „Graymails“ repräsentieren die Hälfte von allen Emails, und erzeugen aber 75% der Reklamationen!

Sehen Sie sich die vollständige Infografik von EmailMonks hier an:

email marketing mythen

 

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