Was enthält einen Webprojekt-Vertrag?

In diesem Artikel hatten wir schon gesehen, aus welchen Etappen ein Webprojekt besteht. Ein Webprojekt kann lang sein und benötigt einen organisierten Arbeitsplan. Um den guten Ablauf des Projekts zu versichern, muss ein Vertrag verfasst werden. Was sollte dieser beinhalten?

Ein Webprojekt-Vertrag verfolgt eigentlich den Ablauf des Projekts. Folgende Elemente sollten berücksichtigt werden:

Die Art des Vertrags

Eine der ersten Etappen in der Verfassung eines Webprojekt-Vertrags (sowie jeder anderer Vertrag) ist der Grund des Vertrags klar anzugeben. Man präsentiert die Hauptaufgabe, die von dem Dienstleister erfüllt werden sollte (nach Absprache mit dem Kunden). Man gibt auch an, wer an dem Vertrag beteiligt ist, in dem Fall, die Identität des Kunden und des Dienstleisters.

 

Die Aufgaben des Dienstleisters

Nachdem man das Vertragsgegenstand definiert hat, bildet die zweite Klausel die Beschreibung der vom Dienstleister durchzuführenden Aufgaben. Hier werden die Aufgaben genau detailliert. Die Erwähnung der Aufgaben die dem Dienstleister nicht zufallen kann auch nützlich sein, um Missverständnisse zu vermeiden. Dieser Teil ist also die direkte Fortsetzung des Pflichtenhefts.

 

Die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister

webprojekt vertragDienstleister und Kunden sollten eng zusammenarbeiten. So wird das Projekt gut vorankommen und versichern, das das Endergebniss mit den Erwartungen des Kunden übereinstimmt. In diesem Teil sollte also angegeben werden, welche Verpflichtungen jeder Beteiligter hat während die Erstellung des Prozesses: wie oft werden die Fortschritte diskutiert, wann werden sie sich treffen, wie sie verfügbar sein sollten, usw.

 

Die Validierung des Terminplans

Jedes Projekt verlangt die Einhaltung des Terminsplans. Webprojekte sind oft komplex und verlangen eine besondere Aufmerksamkeit. Vor der Verfassung des Vertrags vereinbaren beide Beteiligte die Termine die eingehalten werden sollten. Diese werden dann im Vertrag schriftlich eingegeben.

 

Preise und Zahlung

Eine Klausel muss ganz klar angeben, was zu zahlen ist und die Zahlungsbedingungen detaillieren. Im Rahmen von Webprojekten ist die Zahlung meistens auf den unterschiedlichen Etappen verteilt.

 

Das geistige Eigentum berücksichtigen

Dieses Element darf im Vertrag nicht fehlen. Was wird der Kunde mit der Website nach der Veröffentlichung machen wollen? Und der Dienstleister? Meistens möchte der Kunde diese einfach modifizieren oder aktualisieren können. Was der Dienstleister betrifft, er möchte der Eigentümer seiner Kreation und seines Know-How bleiben. Deswegen ist diese Klausel wichtig, diese Details sollten erwähnt werden.

 

Vertraulichkeit

Es ist sicherer eine Vetraulichkeitsklausel zu verfassen, um beide Beteiligten zu schützen. Der Kunde verpflichtet sich, Preise und andere vertrauliche Informationen über den Dienstleister nicht zu verbreiten, und umgekehrt.

 

Garantien und Haftung

In dieser Klausel wird genau angegeben, inwiefern der Dienstleister haftet, bei Problemen die nach der Lieferung des Projekts vorkommen. Man kann in diesem Teil auch die Höhe der eventuellen Entschädigung festlegen.

 

Die Dauer des Auftrags

Nicht besonders kompliziert aber natürlich auch nötig. Diese kann je nach Komplexität des Projekts oder Verwicklung der unterschiedlichen Beteiligten variieren.

 

Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Schließlich muss man auch im Vertrag festelegen, welches Recht angewendet wird, sowie das Gerichtsstand. Das ist besonders wichtig bei einem Vertrag zwischen Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern.

 

Zum Schluß

Die Verwaltung eines Webprojekts ist nicht so einfach wie es scheint, genauso kompliziert auch die Verfassung des Vertrags. Man muss sich viel merken: Wie die Beteiligten im Projekt eingewickelt werden, die einzuhaltenden Termine, was im Vertrag nicht vergessen werden darf, usw.

Die Agentur 1min30 hat deshalb ein Tool entwickelt, das genau diese Etappen vereinfacht: Xekut. Dieses Tool begleitet bei dem Projektablauf, indem es den Vertrag berücksichtigt. Xekut ermöglicht sogar auch, die Verfassung von Verträgen zu vereinfachen, indem es Musterverträge je nach Projektart anbietet.

 

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Bild: Shutterstock.

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