Marketing Automation: zu unpersönlich?

Marketing Automation gehört heutzutage zu den meisten Marketing-Strategien der unterschiedlichsten Unternehmen. Kann Marketing Automation aber zu unpersönlich wirken? Es kommt natürlich darauf an, wie die Marketing Automation Strategie überhaupt eingerichtet wurde.

Der erste Kontakt

Dieser erfolgt in den meisten Fällen online. Die Automatisierung des Marketings beginnt, sobald man Kontaktdaten gesammelt hat. Das heißt, nach einem Newsletter-Abonnement, nach dem Download eines White Papers, oder auch nach einem einfachen Kontaktaustausch…

Sobald Sie die Daten Ihrer Zielgruppe in einer CRM-Software zusammengestellt haben, können Sie bestimmen, was automatisiert werden soll und wie.

Nach diesem ersten Schritt von dem Interessenten haben Sie normalerweise schon genügend Informationen, um Ihn persönlich ansprechen zu können.

/! Achtung: Bei Formularen ist die Versuchung groß, so viele Informationen wie möglich zu verlangen. Natürlich wird es für Sie viel leichter sein den Kunden einzuschätzen, aber nur wenn er von all den Fragen nicht einfach davon läuft!

Marketing Automation

Das Lead-Nurturing

Um den Kontakt mit Ihren potenziellen Kunden (Leads) aufrechtzuerhalten, sollten Sie regelmäßig  mit ihm in Kontakt sein. Natürlich ist es bei größeren Kundendatenbanken etwas kompliziert und zeitaufwendig, eine qualitätsvolle Beziehung beizubehalten. Genau das sollte Ihnen mit Marketing Automation leichter fallen.

Etwa 80% der eingesammelten Kontakten sind noch nicht bereit, sofort einen Einkauf zu tätigen. Deshalb gibt es „Nurturing“.

Die Automatisierung von E-Mails ist viel effizienter, wenn sie gezielt ist. Wenn Sie im B2B-Bereich Kaffeemaschinen verkaufen, dann ist es klar, dass ein Restaurant nicht die selben Bedürfnisse hat, als ein KMU oder? Genauso ist es auch bei E-Mails. Die Interessenten müssen sich direkt angesprochen füllen.

Das Scoring

Der Interessent wird von Anfang an vom Unternehmen verfolgt. Mit all den Daten bezüglich seines Verhaltens (Downloads, Häufigkeit der Besuche auf der Website oder auf spezifischen Seiten) kann bestimmt werden, ob er kaufbereit ist oder nicht. Wenn sein „Score“ hoch genug ist, d.h., wenn er kaufbereit scheint, werden seine Daten an den Kaufmann weitergeleitet.

Wenn man schon so weit ist, sind für den Kaufmann die Chancen sehr hoch, den Interessenten zum Kauf zu überzeugen.

 

Man kann also davon ausgehen, dass eine gute Marketing Automatisierung alles andere als unpersönlich ist. Ganz im Gegenteil, man kennt seine Interessenten sehr gut, ohne sie zu belästigen.

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Bild: Shutterstock

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