Was man über die Leadgenerierung wissen sollte

Um eine Kundenbasis aufzubauen, bzw. auszubauen kann man Leadgenerierung verwenden. Was es ist und wie es funktioniert erfahren sie hier!

Was ist ein Lead?

Ein Lead ist ein qualifizierter Interessent, also jemand der sich für eine Dienstleistung, ein Produkt oder ein Unternehmen interessiert, und daher gerne Kontaktdaten für einen weiteren Dialog überlassen. Bei Leads ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie Kunden werden. Um sich mehr qualifizierten, also qualitätvollen Interessenten zu schaffen, nutzen immer mehr Unternehmen die Leadgenerierung.

Wie funktioniert Leadgenerierung?

Mit der Teilnahme an einem Gewinnspiel, dem Herunterladen von einem White Paper, der Nutzung von Couponing oder durch Anzeigen mit Bestellkarten… So überlassen Interessenten ihre Kontaktdaten und zeigen ihr Engagement zu dem Unternehmen oder zur Marke.

Lead Generation

Mit welchen Mittel und Kanäle?

Online sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Die Leadgenerierung kann auf Social Media, in E-Mails, auf der Website des Unternehmens oder auf anderen Websites geschehen.

Durch Werbung (Anzeigen, Werbebanner, Sponsored Posts, Pop-ups), Guest-Blogging (mit Links zum Call-to-Action) oder durch den eigenen Blog können Leads generiert werden.

Mit das Freigeben von premium Inhalte wie ein White Paper, funktioniert Leadgenerierung auch ganz gut. Wenn mehreren White Papers auf der Website gratis zur Verfügung stehen, verrät ein Download auch gleich das Interesse des Leads. Somit können hochwertige Informationen gesammelt werden: Name, E-Mail-Adresse, Beruf, Unternehmen (wichtig im B2B-Bereich), Interesse, usw.

Wie bewertet man die Qualität der Leads?

Die Interessenten die Ihre Kontaktdaten hinterlassen, können dann nach Relevanz und Potenzial sortiert werden. Hat der Lead ein falscher Name und eine persönliche E-Mail-Adresse angegeben? Dann ist er ein sogenannten „Cold Lead“. Ist der Lead ein Entscheidungsträger in einem großen Unternehmen, mit einem wahren Projekt? Dann kann man ihn als „Warm Lead“ bezeichnen. Das gilt im B2B-Bereich. Im B2C-Bereich könnte man jemanden mit hoher Kaufkraft und passendes Interesse als „Warm Lead“ bezeichnen.

Und sobald die Leads generiert sind?

Gesammelte Leads dienen zum Ausbau einer Kundendatenbank oder zur Einrichtung von Dialogmarketing (mit Telefongesprächen, Newsletter, usw.).

Außerdem bildet es auch die Möglichkeit, das Branding, oder Markenbewusstsein, bei den Interessenten aufzubauen.

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Foto: Shutterstock

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