Die Marketing Trends 2015 (Teil 1/2)

Die Marketing Trends werden viel diskutiert… 1min30 schlag Ihnen ihre eigene Version vor !

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Das Content Marketing wächst innerhalb der Firmen.
#Inhalt

Content Marketing hat seit ein paar Jahren starke Fortschritte gemacht. Es ist mehr als eine Modeerscheinung: Firmen und Marken verstehen, dass sie mehr als ein klassisches Push-Angebot machen sollten.

Die Internet-Nutzer verlangen immer mehr Inhalte und bringen die Marken dazu, eine Content Strategie sowie eine vollwertige digitale Strategie zu berücksichtigen. Mit einem kundenorientierten Vorgehen sollte eine Firma alle Informationen liefern, die mehr oder weniger bewusst von dem Internet-Nutzer verlangt werden. Achten Sie allerdings „Inhalt“ mit „ständiger Glorifizierung der Marke“ nicht zu verwechseln. Der Inhalt soll vielfältig und originell sein aber gleichzeitig auch zur eigenen redaktionellen Ausrichtung passen. Ohne Leitfaden und ohne andere Strategie als „wir sind die Besten“, hat die Strategie wenig Chancen, ordentlich die Zielgruppe zu erreichen (außer wenn die Firma schon eine starke Marke besitzt).

Eine der 2015 Trends ist natürlich die Zunahme des Budgets, das Content Marketing zugewiesen ist. Somit integriert sich Content Marketing dauerhaft in der Markenstrategie.

Es ist auch wichtig, an die Zukunft der E-Commerce Websites nachzudenken. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht mehr so offensichtlich, trotz der Wünsche von Amazon physische Geschäfte anzusiedeln. Webhändler sollten die Strukturierung und der Mehrwert ihrer Position überdenken.

Das Motto unserer Agentur ist, aus E-Commerce Websites auch Magazine zu schaffen. Ein Online-Shop-Magazin, das um zahlreiche, interessante Inhalte ausgearbeitet wird und den Kaufzyklus bereichert. Verbindet mit diesen Inhalten, werden die Produkte hervorgehoben und attraktiv für die potenziellen Kunden. Dieser Reflexionsansatz ist ein Weg von vielen aber er lässt erkennen, dass die Zukunft des E-Commerces bedacht werden sollte, und wahrscheinlich mit einer großen inhaltlichen Dimension.

 

Inbound Verfahren werden mehr integriert
#Inbound

Was wäre ein Artikel über die Marketing Trends 2015, wenn wir unsere Kernkompetenz (Inbound Marketing) nicht inkludiert würden?

Mehrere Punkte sollten betrachtet werden:

  • Unternehmen haben bemerkt, dass manche digitale Prozesse Zeitverluste sind. Deshalb haben sich einige Firmen für das Marketing Automation entschieden. Diese Umsetzung von selbsttätigen Kampagnen ist unglaublich wirksam und integriert sich natürlich in der Inbound-Strategie.
  • Ein anderes Ziel für die Unternehmen ist den Kunden zu begleiten, ohne ihn in seinem Zyklus zu stören. Um Web-Verkehr zu erzeugen, um die Besucher in Interessenten oder die Interessenten in Kunden zu konvertieren, ist Inbound Marketing eine Lösung, um die Kunden anzuziehen, anstatt sie zu holen. Die Methode ohne Eindringen gefällt den Konsumenten, die von zu vielen Werbeaktionen genug hat. Inbound ermöglicht Unternehmen, die Erwartungen der Interessenten zu erfüllen. Sie können gleichzeitig ihr Reifeprozess durch die Automationsprozesse, das Lead Nurturing oder eine Inhaltstrategie führen.

Nicht immer am besten aufgefasst und verstanden (wie HubSpot erklärt), ist Inbound Marketing eine Denkweise, die der Interessent ins Zentrum der Überlegung setzt, und alle Maßnahmen nach ihm richtet. Es ist zwar nicht revolutionär, dafür ist Inbound Marketing pragmatisch und lässt sich an jeder Struktur, jeden Markt und jedes Publikum anpassen.

 

Social Media tendiert zur Weiterentwicklung

Man soll Social Media nicht mit den sozialen Netzwerken verwechseln. Tatsächlich umfassen die sozialen Medien alle digitalen Aktivitäten, die zwischen sozialen Interaktionen und Inhaltserstellung sind. Z.B. finden Sie Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke.

Die neue Positionierung der Firmen über Social Media fasst sich in zwei Sätze zusammen: „Social Media ist die Zukunft der Firmen“ oder „Social Media ist für Firmen schon am Ende, es bringt nichts mehr“.

Über diese zwei extremen aber auch gültigen Meinungen hinaus gibt es bestimmt eine Wahrheit dazwischen. Die Social Media erlangt einen Reifegrad, die eine bedeutende Evolution ihrer Funktionen voraussehen lässt. Es ist schließlich nicht so sehr Social Media, das sich weiterentwickelt, aber die Auffassung und die Betreuung der Firmen.

Nehmen wir das Beispiel von der weltweiten Nummer eins der sozialen Netzwerken: Facebook. Facebook hat sich schrittweise in ein wahres Medium vewandelt. Mit dem Rückgang der Reichweite den Markenpublikationen z.B. bestätigt sich Facebook selbst als ein kostenpflichtiges Medium, damit können die Marken ihr ganzes Potenzial auf der Plattform nutzen.

Die Marken sollen sich in diesem Sinne anpassen, und Facebook als Schlüsselelement der Medienkaufstrategie betrachten, und nicht mehr nur als ein einziger Businesserzeuger.

Andere Kritiken gehen an Social Media: es ist nicht fühlbar sieht deshalb uneffizient aus. Jenseits dieses Dementi sollte sich diese Arbeit auf den sozialen Medien weiterentwickeln und andere Rollen, die immer mehr strategischer werden, spielen.

Unserer Meinung nach ist die wichtigste Rolle für 2015 die Verbindung zwischen das Virtuelle und die Wirklichkeit in den Unternehmen zu ermöglichen. Es kann sich durch den Einbau der sozialen Netzwerken in jeder Kommunikationsaktion erfüllen, oder durch die Erstellung von “echten“ sozialen Gemeinschaften (Organisation von regelmäßigen physischen Veranstaltungen, Treffen/Einladen von sozialen Medien Nutzern, Teilnahme der Interessenten in der Erstellung von Markeinhalten, usw.). Nur mit der Einbindung des Social Medias in der DNA der Firma, wird Social Media wirksam!

 

Das Video wird immer mehr genutzt #Videomarketing

Es ist nicht neu, Multimediaformate überreden und sprechen besser an als klassische Inhalte! Bilder auf Facebook und Twitter, lehrreichen und schönen Infografiken, kurze (Vine) oder längere (YouTube) Videos, sind Content mit hohem Potenzial. Einige Experten verkünden, dass „das Video 90% des Webverkehrs bis 2018 darstellen wird“. Obwohl es unglaubwürdig scheint (außer wenn der Fernseher ganz verschwindet), wird die Tendenz immer größer und bringt ein echtes qualitatives Publikum. Sie ermöglicht auch die Diversifizierung der Inhaltsformate.

Dafür dürfen wir aber nicht nur Multimedia Content berücksichtigen! Die Hauptrolle der Inhalte ist Reichhaltigkeit und Frische zu schaffen (die dank einem Zeitplan festgelegt wurden) und nicht einfach immer wieder Inhalte herzustellen.

Außerdem wird der Marktführer YouTube (also Google) im potenziellen Wettbewerb mit Facebook stehen. Das soziale Netzwerk bietet die direkte Einbindung unserer eigenen Videos sowie die Erhaltung von wichtigen Statistiken (z. B. wieviel Mal ein Video auf Facebook angesehen wurde).

Facebook versucht ständig, seine Inhalte und sein Werbeangebot zu differenzieren. Deshalb sieht Facebook das Video wie eine Marktlücke, um die man früher oder später man sich bemühen sollte.

 

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