Webdesign Trends für 2015 (Teil 2)

Im Teil 1, der hier zu lesen ist, ging es um Responsive Design und Flat Design. In 2015 muss auch die Typografie stimmen. Außerdem wird sich Storytelling weiterentwickeln, und mit dem Design passen.

Typografie: Größer ist schöner

Typografie ist einer der wichtigsten visuelle Elemente wenn man eine Mitteilung kommuniziert und kann den Link zwischen die Botschaft und Emotionen verstärken. Heutzutage haben Webdesigners eine unendliche Auswahl an Fonts (Google Fonts zum Beispiel) und können sie auch selbst entwerfen. Das heißt, auch für kleinere Unternehmen ist nun eine volle Personalisierung zugänglich. Dazu muss man auch die Lesbarkeit der Fonts bedenken. Einfache und große Fonts erleichtern die Verständlichkeit der Botschaft. Eine originale Typografie wird aber auch Ihre Website verschönen und das gesamte Nutzererlebnis verbessern.

Typografie

Storytelling ohne Wörter: Anders erzählen

Es wird oft gesagt, dass die Menschen schon seit sie kommunizieren können Geschichten erzählen, und das Storytelling ein Rolle spielt bei der Definierung von Gesellschaften und Kulturen.Wenn Storytelling als Teil des Webdesigns benutzt wird, kann es einen wertvollen Weg sein, um Besucher zu konvertieren, sogar besser als Optimierung und Call-to-Actions.

storytelling

Storytelling ermöglicht den Besucher richtig einzubeziehen. Wenn das Nutzererlebnis personalisiert wird, hat man auch mehr Chancen Ihn zu konvertieren (Einkauf von einem Produkt oder Anmeldung). Die Wörter, die wir benutzen, sind natürlich wichtig, doch es gibt auch andere Möglichkeiten, etwas visuell ausdrücken. Es werden zum Beispiel Bilder, Videos und interaktiven Infografiken benutzt, um die Geschichte des Unternehmens zu erzählen. Es wichtig, dass die Unternehmensphilosophie durch die Website gut durchschaut, da es die Basis der Kommunikation bleibt. Mit Social Media und anderen Kanälen kann man natürlich die Botschaft und das Markenimage verstärken, und die Kundenbindung steigern.

 

Diese „Vereinfachung“ des Designs zeigt eigentlich, dass Content immer wichtiger wird und im Mittelpunkt einer Website steht: nur das Wesentliche wird behalten. Der Ziel bleibt der Besucher mit Content zu engagieren. 

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 Foto: Shutterstock.

 

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