Interview mit Marketing Guide

Neuer Freitag, neues Interview! Heute freuen wir uns, den Gründer von der Marketing Guide vorzustellen. Wie und warum er seinen Blog gegründet hat, worüber er schreibt und welches Publikum er damit anspricht, erfahrt ihr in diesem Interview.

Camille Frèrejacque: Kannst du dich bitte vorstellen?drkk50fdso49imn7gcn0

Sehr gern: Enrico, Jahrgang `83, stolzer Papa eines 3jährigen Jungen und wohl bald verheiratet. Beruflich seit 2005 im Bereich (Online)marketing. Seit 2009 Gesellschafter einer eigenen Agentur im Herzen Thüringens.

Wann und wie hast du deinen Blog gegründet?

Das Blog marketing-gui.de hat Mitte 2008 das Licht der Welt erblickt. Ich glaube, dass es enorm wichtig ist, selbst Teil des Social Media Universums zu sein, wenn man Unternehmen in diesem Bereich beraten und begleiten will.

Was ist deine redaktionelle Ausrichtung?

Ich habe inhaltlich damit angefangen, die Werbe- und Marketingwelt ein bisschen besser zu machen. Das heißt, dass ich sehr, sehr selten negative Artikel verfasse, sondern vielmehr zeigen möchte, was es an positiven Beispielen gibt. Auch wenn die Versuchung für negative Beiträge aufgrund des bedeutend höheren Traffics groß sein mag, so ist das nicht mein Ding. Neben der Vorstellung verschiedenster Kampagnen und Konzepte, on- wie offline, beschäftige ich mich gern auch mit grundsätzlichen Dingen im Marketing.

Kannst du dein Publikum beschreiben?

Das ist sehr durchmischt. Google spült viele Nutzer aufs Blog, die sich für aktuelle Kampagnen oder gar die darin beworbenen Produkte interessieren. Diese Besucher sind eher Beiwerk, die wirkliche Zielgruppe sind Kollegen und Entscheider im Marketingbereich, aber auch Studenten.

Wie eingebunden ist dein Publikum? Und auf den sozialen Netzwerken?

Spannenderweise halten sich die Kommentare in Grenzen, dafür ergeben sich häufiger sehr lange Maildialoge, Telefonate, Skypekonversationen oder „echte“ Treffen.

Welches Angebot existiert für Inserenten?

Hin und wieder veröffentliche ich sponsored Posts, aber nur, wenn das Thema passt.

Hast du Beispiele von erfolgreichen Kampagnen?

Von den gut 1.100 Artikeln auf meinem Blog dürfte über die Hälfte Kampagnen zeigen, die in irgendeiner Form erfolgreich sind.

Gibt es andere Punkte, die du erwähnen möchtest?

Vergesst bei all dem Hype um Plattformen wie Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter und Co nicht, dass diese Dienste jederzeit sterben können, wie es sich bei Google+ gerade anbahnt. Schon 2010 schrieb ich dazu „Der Blog als Social Media Basis“ – auch Heute noch gültig.

 

Danke an Enrico für seine Teilnahme an unserer Interview-Reihe! Wir wünschen ihm viel Erfolg!

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