Entdecke Maik Meids Blog

Ich bin letztens auf das Blog fundraisingnetz.de gestoßen, das von Maik Meid geführt wird, und möchte es mit Ihnen teilen. Spezialisiert im Fundraising, verbindet er dieses Thema mit digitaler Kommunikation. Ich biete Ihnen an, unser Interview mit ihm zu entdecken.

 

Evelyne Lelievre-Matoux : Kannst du dich bitte vorstellen?

Interview Blogger Maik MaidMaik Meid: Mein Name ist Maik Meid, bin 1976 geboren, verheiratet, Papa von zwei Kinder und lebe im Ruhrgebiet. Ich bin seit über 20 Jahren im gemeinnützigen Bereich tätig und seit 10 Jahren im Fundraising unterwegs. Ich bin selbständig tätig in den Bereichen Fundraising-Beratung, Digitale Kommunikation und Medien Monitoring für gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft.

 

 

Wann und wie wurde dein Blog gegründet?

Zunächst muss ich vorweg schicken, dass ich teils seit mehreren Jahren auf unterschiedlichen Blogs aktiv bin. Dies betrifft zum Beispiel sozialmarketing.de, nonprofitmedia.de oder caretelligence.de. Ich bin mir gar nicht sicher, Interview Blogger Maik Meid fundraisingwann ich meinen ersten eigenen Post veröffentlicht habe. Es wird so um 2009 herum gewesen sein.

 

Was ist deine redaktionelle Ausrichtung?

Ich versuche stets etwas aus den genannten drei Tätigkeitsbereichen Fundraising, Digitale Kommunikation und Monitoring zu verarbeiten. Meist sind das Erlebnisse, Begegnungen oder zufällig entstandene Impulse. Gerne motze ich auch mal über etwas, was mich wirklich inhaltlich aufregt, was meist die höchsten Leseraten erzeugt. Ja, ich habe auch eine grobe Planung, aber die wird meist immer wieder auf Grund von aktuellen Dingen verändert.

 

 

Kannst du dein Publikum beschreiben?

Meist Kolleginnen und Kollegen aus Nonprofit-Organisationen, Studierende und Seminarteilnehmer. Häufig aber auch Menschen, die gerade in die Themen einsteigen und sich Wissen aneignen. Das Alter ist sehr gemischt.

 

Wie eingebunden ist dein Publikum? Und auf den sozialen Netzwerken?

Es gibt einige Posts, die recht viele Kommentare mit sich bringen. Die meisten tun das aber nicht. Es geht aber fast kein Text heraus, der nicht durch irgendetwas Verlinkbares ausgelöst wurde. Mein Blog selbst hat keine Facebook-Seite, das läuft alles über mein persönliches Profil. Auf Twitter sind’s mittlerweile schon einige Menschen, die die News verfolgen. Die Rate der echten Konversationen ist in der vergangenen Zeit leider zurück gegangen.

 

 

Welches Angebot existiert für Inserenten?

Ich biete immer an, durch Interviews oder andere Formen auf Themen aufmerksam zu machen, so ich denn von ihnen höre und sie mich – das ist wichtig – wirklich interessieren. Interessieren heisst nicht, dass ich mit ihnen übereinstimmen muss.

 

Hast du Beispiele von erfolgreichen Kampagnen?

Als Kampagne möchte ich es nicht bezeichnen, aber ein kleiner Rant zum Thema Zertifizierung von Fundraisern beim Deutschen Fundraising Verband hat in der Szene schon etwas ausgelöst. Und mein Outing als Mensch mit Tourette-Syndrom ebenso.

 

Gibt es andere Punkte, die du erwähnen möchtest?

Fang mit Deinem Blog an. Mach es einfach. Tu es. Lass Dich nicht beirren. Keiner darf Dir ins Wort reden. Learning by burning!

 

 

Herzlichen Dank an Maik für seine Teilnahme an unserer Interviewsreihe! Wir wünschen ihm noch viel Erfolg.

Sind Sie gleichfalls ein Blogger? Zögern Sie nicht, mit uns Ihre Erfahrung zu teilen. Möchten Sie das Thema “Inbound Marketing” vertiefen? Dann unser ist White Paper über Inbound Marketing für Sie da. 

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