[Infografik] Social Selling: damals und heute

Heute vergleichen wir Social Selling damals (in den Vierziger und Fünfziger) mit Social Selling von heute (ab 2010), dank dieser netten Infografik von Inc.com „Social Selling: The Old Era vs. the New Era“. Von der Leads Generierung bis zu den Influencers hat sich viel verändert…

Vierziger und Fünfziger: Die erste Ära des Social Sellings

Leads Generierung

Geschäftsmänner bekamen die wärmsten Leads bei:

  • Golf Spiele
  • Grandiosen Festen
  • Indem sie schon zu dem richtigen sozialen Umfeld oder Klub gehören

Überredung

„Hey Kumpel, ich habe etwas Interessantes für dich. Wir können uns am Donnerstag um 8 Uhr für einen Golf treffen, und danach essen und schwimmen gehen?“

Typische Reaktion des Kunden

„Es freut mich, Sie wieder zu sehen“

Soziales Umfeld

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sich die Wirtschaften umgestellt und die Vereinigten Staaten besaßen die meisten Herstellerwerke auf der Welt. Die weltweite Konkurrenz war deutlich dominiert. Social Selling, also wie man den Kunden kennenlernt, hat sich in diesem Umfeld stark entwickelt, da es in diesem Konkurrenz-begrenztes Umfeld besonders effektiv war.

  • Vorteile: Potenzielle Kunden haben sich gefreut, sich mit Geschäftsmännern mit großen Aufwandskonten auszutauschen, und haben für sie auch Zeit gefunden.
  • Nachteile: Wenn ein Verkäufer nicht zu dem richtigen sozialen Umfeld oder Klub gehörte, hat es sehr oft seine Fähigkeit Leads zu nähern und zu finden beeinflusst – und somit, Geld zu verdienen. Ohne diesen wichtigen warmen Leads kann es zu der traurigen Geschichte von Willy Loman führen.

Influencers

  • Dale Carnegie: Sein Buch „How to win friends and influence people“ hat ein ganzes Verkaufstraining, das heute noch weltweit angeboten wird, inspiriert.

Wer sich für andere interessiert, gewinnt in zwei Monaten mehr Freunde als jemand, der immer nur versucht, die anderen für sich zu interessieren, in zwei Jahren.

So funktioniert es auch mit Geschäften.

  • David Olgivy: Er wurde weltweit als Werbeagent anerkannt, hat aber als Verkäufer angefangen und Küchenherde von Tür zu Tür verkauft. Er war mit seinen Verkäufe so erfolgreich, dass seine Firma ihn gebeten hat, ein Verkaufshandbuch zu verfassen, das inzwischen auch ein Kultklassiker geworden ist.

Der schlimmste Fehler, der ein Geschäftsmann begehen kann, ist ein Langweiler zu sein. Fördern Sie jede Gelegenheit, über etwas anderes zu sprechen; Je länger Sie bleiben, je besser lernen Sie Ihr Interessent kennen und je mehr wird er Sie vertrauen.

2010 bis heute: Die zweite Ära des Social Sellings

Leads Generierung

Im Gegensatz zur vorherigen Social Selling Ära, schafft die neue Ära sogar mehr warme Leads, dank Technologie-Plattformen wie LinkedIn. Country Clubs, Business Clubs und Feste sind vorbei und machen Platz für eine schlichtere Methode des Networkings, die sich oft um Treffen, Medien Gipfeltreffen und eine abnehmende Liste von einflussreichen Konferenzen dreht.

Überredung

„Ich habe bemerkt, dass Sie sich meine LinkedIn Seite angesehen haben und habe mir Ihre auch angeschaut. Ich habe zahlreichen Synergien entdeckt, und habe gedacht, dass wir Kontakt aufnehmen sollten…“

Typische Reaktion des Kunden

Wenn zum kaufbereit bin, werde ich mich melden. Bis dahin behalten Sie meine E-Mail-Adresse.“

Soziales Umfeld

Was als ein Ort für Freunde die in Kontakt bleiben möchten geschaffen wurde, ist überall schnell ein wertvolles Gut für Geschäftsmänner und Marketing-Experten geworden, als Social Media sich entwickelte.

77% der B2C Unternehmen haben durch Facebook Kunden gewonnen.

61% der Vermarkter benutzen soziale Netzwerke wie LinkedIn, um Lead Generierung zu steigern.

  • Vorteile: Unternehmen können mit Kunden, besonders mit der jungen Generation, online interagieren.
  • Nachteile: Ältere Kunden mit Kaufkraft, aber die das Medium nicht verstehen, brauchen immer noch Anreize durch traditionelle Verkaufs- und Marketingstrategien.

Influencers

  • Koka Sexton: 

Sehen Sie sich egal welches Social Media Profil von den Interessenten an, wie Twitter, LinkedIn und vielleicht ein Blog. Während des Kaufzyklus verlassen Sie sich nicht auf das Telefon oder E-Mail, um in Kontakt zu bleiben. Engagieren Sie die Interessenten auch mit Social Media. So gehen Sie sicher, dass sie von allen Seiten  gedeckt werden.

  •  Jill Rowley: 

Ich werde mich auf LinkedIn vernetzen, auf Twitter folgen, RT und Tweets als Favorit speichern. Ich werde herausfinden, wen mein Kunde vertraut und von wem er was lernt. Ich werde sie auch sozial umgeben.

Ich setze wirksam Techniken wie „Ich habe gesehen, dass Sie über das fantastische Buch von Jay Baer’s, Youtility, getwittert haben. Hatten Sie auch die Gelegenheit, das Buch Jab, Jab, Jab, Right Hook von Gary Vaynerschuck zu lesen?“ ein. Ich nutze Google Alerts ausführlich, um Erwähnung von meinen potenziellen Kunden und Kunden zu verfolgen. Ich möchte meinen Interessenten und Kunden Engagement zeigen, weil sie meine größte Quelle von Leads, Empfehlungen und Befürworter sind.

 

Sehen Sie sich diese andere Infografik über Social Selling an, diesmal im B2B. Möchten Sie mehr über Inbound Marketing erfahren? Dann sehen Sie sich unser White Paper über Inbound Marketing an.

 

Social Selling

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